Mitarbeiterportrait Alexander Ladner

Das Mitarbeiterportrait

In dieser Rubrik beantwortet ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin Fragen über sich und seinen bzw. Ihren Job bei NetzwerkReklame. Heute: Alexander Ladner, seit 2021 Senior Projektmanager, Mediaplaner und Teamlead.

Hallo, ich bin Alexander Ladner (41), gebürtig aus Berlin und seit mehr als 5 1/2 Jahren als Senior Projektmanager, Mediaplaner und Teamlead im NetzwerkReklame-Team.

Q&A:

Was würde dein 20-jähriges Ich an deiner heutigen Arbeit am meisten überraschen?

Mein 20-jähriges Ich saß im Sportwissenschaftsstudium und hatte einen Plan: Irgendwas mit Sport, garantiert nichts mit Excel-Tabellen.
Und jetzt? Kampagnenplanung, KPIs, Kunden-Calls. Der Weg dahin führte unter anderem über DAZN und irgendwo zwischen Trainingslehre und Mediaplänen hat es „Klick“ gemacht.

Wenn ein Kunde morgen früh anruft und du weißt: das wird kein einfaches Gespräch — was machst du in den 5 Minuten davor?

Einen Kaffee trinken und mir selbst sagen: Es wird schon werden. Am Anfang meiner Karriere hätte mir so ein Call die Schweißperlen auf die Stirn getrieben. Heute weiß ich: Wenn ein Gespräch schwierig erscheint, dann steckt meist der starke Wunsch nach einer Lösung dahinter. Solange beide Seiten offen bleiben, findet man die fast immer.


Wenn du einer Marke, die du heimlich liebst, einen ehrlichen Rat geben könntest — was wäre das
?

Liebe Fruchtzwerge, wir kennen uns seit meiner Kindheit und ihr habt mir gut geschmeckt. Aber ganz ehrlich: Weniger Zucker, neues Design und ein „verbessertes Nährwertprofil“ – da hat sich einiges getan. Ich verstehe, warum ihr das macht, aber traut euch, das offener zu erzählen – dann bleiben wir auch mit der neuen Version gute Freunde 😉

Wenn du einen Tag lang in einer komplett anderen Branche arbeiten könntest — welche wäre das, und was würdest du von dort mitbringen?

Ich würde gerne für einen Tag beim Bundesligaverein oder im Team eines Tennisprofis mit dabei sein. Nicht wegen der Autogramme, sondern weil ich wissen möchte, wie die Taktik-Meetings vor einem Spiel ablaufen und wieviel Aufwand da in der Vorbereitung auf einen Wettkampf drinsteckt.

Was hast du in den letzten zwölf Monaten gelernt, das dich am meisten überrascht hat?

Dass man inzwischen fast mehr Zeit mit KI-Tools verbringen könnte als mit vielen anderen Dingen. Die letzten 12 Monate haben sich wie ein Dauer-Crashkurs angefühlt. Neue Tools testen, verstehen, wie sie sich ergänzen und lernen, wann man ihnen vertrauen darf und wann lieber nicht. Das Tempo ist dabei wie in der Formel 1: Rasend schnell!